How I'm saving almost CHF 1000 for public transport

Posted by Patrice Neff Mon, 23 Feb 2009

I currently work at a startup which we’re financing from our own pockets. So I’m always looking for a way to save some money. And I found a way to save almost 1000 Swiss Francs on my public transport bills this year.

The GA is the train flat-rate as sold by the Swiss train company SBB. There is complicated tariff jungle for how much it costs. This is how I bought the GA so far:

Owner Category Price
Me Adult GA CHF 3100
My wive Partner GA CHF 2100
Total CHF 5200

As my wive is not yet 25 I’ll now be able to reverse it like this:

Owner Category Price
My wive Junior GA CHF 2250
Me Partner GA CHF 2100
Total CHF 4350

Savings: CHF 850.

A few detail information:

  • The Junior GA is for people from 16 to 25
  • The Adult GA is for everybody from 25 to 65
  • The Partner GA can be bought if somebody living in the same household as a proper GA. And the Junior GA does count (contrary to what I had expected)

SBB verbannt Suprise Magazin

Posted by Patrice Neff Sat, 11 Oct 2008

In der NZZ musste ich gestern lesen, dass die SBB die Suprise Magazine aus den Bahnhöfen verbannt. Dies hat mich zu einer Reaktion veranlasst, das ich über das Kontaktformular der SBB gesendet habe.

Sehr geehrte Damen und Herren

Ich beziehe mich auf einen Bericht der NZZ, wonach sie in Zukunft den Verkauf der Surprise Magazine im Bahnhof verbieten möchten.

Diesen Entscheid kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Es handelt sich hierbei um ein Projekt, welches der Integration randständiger Menschen dient. Es bietet diesen Menschen eine sinnvolle Tätigkeit und einen kleinen Zusatzerwerb. Für mich ist dieses Magazin ein Vorzeigebeispiel des humanitären Geistes der Schweiz.

Zeitungsverteiler (z.B. die Blick-Angebote von Zeit zu Zeit), Cablecom-Vertretern oder anderen Give-Away-Girls (z.B. die Helvetia zu ihrem Jubiläum) stehen immer sehr aggressiv im Weg und sind ein wirkliches Problem für meinen Pendler-Weg. Die Suprise-Verkäufer stehen dagegen immer dezent am Rand und stehen nie in den Weg von uns Pendlern.

Ich bitte Sie eindringlich auf diesen herzlosen Entscheid zurück zu kommen. Ich kann Ihnen gerne eine Liste mit den wirklichen Problemen auf den Bahnhöfen zukommen lassen.

Mit freundlichen Grüssen

Patrice Neff