Noch ein Monat

In einem Monat ist es endlich wieder so weit und es wird in Gotha abgerockt. Das Freakstock öffnet am 4. August seine Tore und das lange Warten von 368 Tagen wird dann endlich ein Ende haben. Der Termin für 2006 steht übrigens auch schon relativ sicher fest: 3. bis 6. August. Für Uneingeweihte: das Freakstock ist ein Open-Air, organisiert von den Jesus Freaks in Deutschland. Das Fest besteht aus guten Workshops zu christlichen Themen jeweils morgens und nachmittags sowie aus Musik, Party und allerlei vor allem am Abend und in der Nacht. Für noch Uneingeweihtere: die Freaks sind eine christliche Bewegung, welche ursprünglich in St. Pauli, Hamburg vor allem aus dem Bedürfnis entstand, Leute abseits der Gesellschaft aufzunehmen. Denn da haben traditionelle Freikirchen oft noch Nachholbedarf. Der Begriff wird aber auch in einer weiter gefassten Bedeutung verwendet. Dann bezeichnet er alle Christen die bewusst radikal leben möchten und den Glauben konsequent umzusetzen versuchen.

July 4, 2005 · Patrice Neff

Junge Katze

June 26, 2005 · Patrice Neff

Nach getaner Arbeit

June 25, 2005 · Patrice Neff

SkypeOut günstiger als Schweizer Festnetz?

Skype ist einfach geil. Das muss mal gesagt sein. Auf deutsch kenne ich kein schönes Sprichwort, aber auf englisch würde ich wohl sagen “the best thing since sliced bread”. Sobald SkypeIn (vom Festnetz auf Skype) auch mit Schweizer Nummern kommt switche ich. Wahrscheinlich. Was es schon gibt ist SkypeOut, also von Skype ins Festnetz. Und da habe ich mir gerade mal die Tarife angesehen und kann irgendwie nicht glauben was ich sehe. Nicht nur sind die Tarife ins Ausland sehr günstig, nein sogar die Tarife für Telefonate in die Schweiz sind konkurrenzfähig. Ein Vergleich von Skype, Cablecom, Swisscom, Sunrise und TELE2 (alle Preise in Rp/min): ...

June 24, 2005 · Patrice Neff

Hände hoch ich bin ein wildes Plakat

Die findet man momentan überall in St.Gallen

June 23, 2005 · Patrice Neff

SBB Blackout

Na das war ja lustig. Als ich um 18:30 am HB Zürich ankam dachte ich bereits, der Bahnhof sei ordentlich voll. Und dann stellte sich heraus, dass der Strom auf dem SBB Netz nicht so schön fliesst wie er könnte. Na diesen Teil der Geschichte kennt wahrscheinlich bis jetzt schon jeder Schweizer. Irgendwie komisch, unglücklich oder auf ihre Art lustig (Wortwahl variiert nach Situation der Betroffenen) waren dann die Notmassnahmen. Erst um ca. 19 Uhr, also beinahe 1.5 Stunden nach dem Stromausfall, wurden erste Ersatzbusse zum Flughafen angekündigt. Um 19:50 fuhr dann ein Extrazug mit Diesellok richtig Zug und Luzern. Das komische an der Geschichte fand ich dabei den Einsatz von Diesellokomotiven. Mussten die extra noch aus Darauf folgte dann schnell ein weiterer Extrazug nach Bern und um 20:15 fuhr ein Zug ab nach St. Gallen. Die Ankunft in St. Gallen war dann schlussendlich um 22:10. Da hat die SBB eine Erfrischung spendiert. Was mich nun aber interessiert ist die Entschädigungspolitik. So hat die SBB ja die Politik bei Verspätungen über einer Stunde Railchecks auszustellen. Dumm nur, die Hotline bestreitet eine solche Politik (gerade auf 0800 99 66 33 angefragt). Die Schweizer Blogger haben bei diesem Ausfall gut informiert. Bereits um 18:33 berichtete der bloggende Tom. Peet, der Eisenbahnexperte, weiss leider auch nicht viel mehr. Bei blog.ch finden sich noch jede Menge weitere Postings. Relativ gut weg kam David.

June 22, 2005 · Patrice Neff

Endlich in St.Gallen

June 22, 2005 · Patrice Neff

Und das Fernsehen ist auch da

June 22, 2005 · Patrice Neff

SBB Stromausfall in der ganzen Schweiz

Und das offenbar seit bereits 1.5 Stunden

June 22, 2005 · Patrice Neff

Am New Orleans

June 21, 2005 · Patrice Neff