Comeback of the winter
Ich weiss ja nicht, wie es euch geht. Aber ich finde den Schnee sehr schön.
Ich weiss ja nicht, wie es euch geht. Aber ich finde den Schnee sehr schön.
Vor einigen Wochen bin ich zufällig auf singlefile gestossen. Es handelt sich dabei um eine Webseite, in welcher Bücher verwaltet werden können. Jetzt, als ich die Seite gerne testen würde, ist sie down. Und das schon seit einigen Tagen. Weiss da jemand mehr darüber? Wurde der Dienst womöglich eingestellt? Der einzig vergleichbare Dienst, den ich bisher gefunden habe ist Everylib. Damit kann ich mich aber gar nicht anfreunden. Scheint nicht zu funktionieren und um ein Buch hinzuzufügen müssen drei Seiten aufgerufen werden. Auch gibt es keinen ISBN-Lookup, was Singlefile zu können scheint. Und unabhängig vom Thema: auch del.icio.us ist gerade nicht erreichbar, was meine Vorbehalte gegen webbasierte Bookmark Manager leider bestätigt.
When silence falls ist die neue CD von Tim Hughes. Sein erstes Album war Here I Am To Worship, eine meiner absolut liebsten CDs. Beide Alben sind vollgepackt mit Liedern, welche Gott preisen, über ihn nachdenken oder die Beziehung zwischen uns und Gott unter die Lupe nehmen. Praktisch alle dieser Lieder lassen sich gut mitsingen. Nachdem ich die erste CD so toll fand, befürchtete ich bei der zweiten Ausgabe enttäuscht zu werden. Doch legte Tim noch einen drauf. Die neuen Lieder wecken Begeisterung an Gott, lassen die Seele lachen. Besonders angetan hat es mir der Song “When the tears fall”. Ein sehr ehrlicher Song, der von einer schweren Zeit erzählt, von offenen Fragen und Verletzungen. Am Schluss rückt er weg von seinen eigenen Problemen, schaut auf Gott und kann ihn wieder preisen. Erinnert sehr stark an viele Psalmen mit einer ähnlichen Geschichte dahinter. Und da es mir selber auch schon so ging, kann ich gut mitfühlen.
Ich hoffe man erkennt das Objekt. Ein weihnachtlich anmutender weisser Baum. Wunderschöne Stimmung hier in St.Gallen mit all dem Schnee.
Habe heute einen Ericsson CAR-100 gekauft. Das ist ein kleines Spielzeug-Auto, welches vom Ericsson Mobiltelefon über Bluetooth ferngesteuert werden kann. Das Fahrverhalten ist recht gut, aber die Geschwindigkeit überzeugt leider nicht wirklich. Zwar hat das Auto drei verschiedene Geschwindigkeiten, ich konnte aber beim Umschalten keinen merklichen Unterschied feststellen. Bin hier im Büro gegen einen Tomy Bit Char angetreten. Gewonnen habe ich vor allem wegen besserer Navigierbarkeit. Mein Auto war aber deutlich langsamer als der von Tomy. ...
Der Gmail Invite Spooler hat nun bereits 1'510'367 Einladungen zur Verfügung. Heute Mittag waren es um die 700'000 oder so. Gmail ist also durch diesen Spooler nun mindestens so einfach verfügbar wie all die anderen Webmail Dienste. Eher einfacher, da keine CAPTCHA Checks und keine wilde Sammlung von persönlichen Daten. Letzteres jedenfalls nicht über offensichtliche Eingabeformulare. Google-watch hat eine eigene (und sehr interessante) Meinung zu dem Thema. Also, liebe Gmailer. Ihr könnt nun aufhören eure Einladungen bei eBay zu versteigern oder in euren Weblogs und E-Mail Signaturen zu vermarkten.
Ab dem 1. März gilt in China das neue Religionsgesetz. Das Gesetz ist aber nach wie vor sehr streng und von einer Religionsfreiheit, welche die Nachrichtenagentur Neues China propagiert, kann nicht die Rede sein. So ist nur die staatliche Drei-Selbst-Kirche erlaubt, was die ganze Untergrundkirche ausschliesst. Ausländische Missionare sind in dem kommunistisch regierten Land weiter unerwünscht. Auch die staatlich nicht registrierten Hauskirchen, in denen sich die Mehrzahl der Christen trifft, werden von der Religionsfreiheit ausgeschlossen. Die Gläubigen in den Untergrundkirchen treffen sich als Hauskirchen in kleinen Gruppen bei den Gastgebern zu Hause. Es handelt sich dabei um eine stark verfolgte Gruppe. Um einen Blick auf diesen Teil Chinas zu werfen eignet sich das Buch Heavenly Man (auch auf englisch erhältlich) gut. Es erzählt die Geschichte von Bruder Yun, einem in China aufgewachsenen Christen. Er bekehrte sich als Jugendlicher und wurde darauf einer der führenden Männer in der Untergrundkirche. Er floh später aus China und lebt heute im Westen. (Via Glaube24.de)
Kantonsspital mit vom Sonnenuntergang geröteten Wolken